Besuch in Emleben – Arbeitsplatte

Am vergangenen Wochenende hatten wir nun endlich unseren Termin die Arbeitsplatte für die Küche auszusuchen.

Wir hatten in den letzten Tagen ein paar Probleme, und fragten uns ob für uns dieser Termin überhaupt zustande kommen würde. Ein Anruf bei unserem ehemaligen Verkäufer hat jedoch bewirkt, dass sich das Werk aus Emleben direkt mit uns telefonisch in Verbindung gesetzt hat und alles war auf einmal klar. Nun wissen wir also, dass unser Ansprechpartner immer noch der gleiche Herr ist, mit dem wir die Küche geplant hatten. Und wir wissen nun auch, wann wir wo zu dem Wochenende zu erscheinen haben. Warum kann es nicht gleich so gehen?

 

Am Samstag haben wir uns also bei herrlichsten Regenwetter auf den Weg nach Emleben gemacht. Dort angekommen war der Empfang sehr herzlich, aber leider etwas wild und undurchsichtig, was jetzt nun als nächstes passieren würde. Wir hatten etwas das Gefühl, dass die Eventleitung auf 20 Hochzeiten gleichzeitig tanzt. Nun genug mit dem Gemecker. Als Empfang gab es gleich ein Sekt. Super – hat sofort gebimmelt! Frühstück war ja schon ne Zeit (ca 400km) her :). Zum Glück gab es danach dann gleich richtige Thüringer Würstchen. LECKER! Kompliment. Die waren auch super.

 

Nur waren wir ja nicht fürs Essen die Strecke gefahren, sondern wir wollten unsere Arbeitsplatte aussuchen. nach dem ersten „Snack“ sind wir in den Verkaufsraum gegangen und haben uns dort noch einmal die Küchen inkl. Arbeitsplatten angeschaut. Wir haben hier eine Arbeitsplatte gefunden, die uns wirklich noch besser gefiel und die auch nicht in Hamburg zur Verfügung stand (zumindest erinnern wir uns nicht mehr daran). Jetzt ist natürlich die Frage: Wie sieht der große Block aus und wie viel teurer wird es. Mit dem Gedanken haben wir uns schon abgefunden, dass nichts billiger wird, sondern nur noch teurer.

Nachdem wir dann unsere Platte(n) ausgesucht haben ging es dann zur Werksführung. Es war sehr interessant zu sehen, wie und in welchen Arbeitsschritten die Granitplatten bearbeitet werden.

 

Nach der Werksführung stand eigentlich ein Live-Cooking auf dem Plan. Jedoch gab es dort wohl Kommunikationsdefizite. So wussten wir auch nicht wann es nach der Werksführung losgeht. Auch ein Nachfragen brachte nicht das erwünschte Ergebnis einer Uhrzeit. So sind wir kurzerhand ins Hotel gefahren.

 

Am Abend war dann noch eine Gespenstertour geplant worden. Dazu können wir nichts sagen, da wir uns zu zweit Gotha angeschaut haben. Ohne Koordination oder Zeitstress. Einfach die ruhige Stadt erkunden. Es war ein sehr schöner Abend.

 

Hier unser Ergebnis des Wochenendes in Emleben:

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